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Vegane Proteinquellen

 

Es gibt viele Vorurteile mit den man als Veganer und besonders veganer Sportler kämpfen muss. Eine klassische Frage, die man immer gestellt bekommt, lautet: "Wie deckst du deinen Proteinbedarf?" Die meisten Veganer ernähren  sich im Schnitt deutlich gesünder als die klassischen "Fleischliebhaber". Sie müssen sich mit ihrer Ernährung auch deutlich mehr auseinandersetzen um alle Vitamine und Spurelemente richtig aufzunehmen. Und meistens gilt: Veganer essen viel bunter und abwechslungsreicher. Es gibt viele vegane Sportler, die sehr erfolgreich in ihrer Sportart sind, und definitiv kein Proteindefizit haben. Hier findest du Tipps und Informationen über eine gesunde vegane Ernährung. Nicht nur für Sportler.

 

Eiweiß ist für vegane Sportler ein sehr wichtiger Bestandteil der Ernährung. Generell sind Proteine wichtig für den Muskelaufbau und Erhalt des Gewebes.

 

Die meisten pflanzlichen Proteinquellen sind allerdings unvollständige Proteine, daher ist eine richtige Kombination sehr wichtig. So kann der Körper die Proteine aus der Nahrung besser aufnehmen. Hier ein paar Beispiele für optimale  Kombinationen:

  • Getreide und Hülsenfrüchte (z. Bsp. Hummus und Brot)
  • Bohnen und Mais (z.B. Salat mit Bohnen und Mais)
  • Reis und Bohnen (z.B. veganes Chilli-con-carne mit Reis)
  • Spinat und Mandeln (z.B. Spinat mit Mandelmus)
  • Vollkornpasta und Erdnüsse (z.B. Erdnusssauce)

Aber auch in der Pflanzenwelt gibt es ein paar vollständige Eiweißquellen:

  • Quinoa
  • Sojaprodukte
  • Hanf Samen
  • Chia Samen

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